„Wir werden Ihr Projekt konstruktiv begleiten“, versprach Bau-, Heimat- und Denkmalschutz-Ministerin Ina Scharrenbach beim Besuch der Dorstener Wohnungsgesellschaft (DWG). In Anwesenheit von Bürgermeister Tobias Stockhoff und Stadtbaurat Holger Lohse stellte Markus Funk, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung WINDOR und zugleich der DWG, das Projekt Hauptstraße 1 und 5 sowie Koldenfeld 2 bis 4 in Holsterhausen-Dorf vor, das seit den 80er Jahren unter Denkmalschutz steht.
Markus Funk: „Die ehemalige Heimat für Bergarbeiter der Zeche Baldur muss dringend saniert werden, um die Substanz zu erhalten und damit der zusammenhängende Gebäudekomplex wirtschaftlich betrieben werden kann.“
Interessiert ließ sich die Ministerin schildern, dass die DWG mittlerweile einen „digitalen Zwilling“ des Projektgebäudes erstellt hat, um, so Markus Funk, „die wirtschaftlichen Möglichkeiten mit dem Planungsrecht und dem Denkmalschutz in Einklang zu bringen und gleichzeitig spätere Aufträge vorzubereiten.“
Bei der DWG ist man nun nach den positiven Worten der Ministerin zuversichtlich, dass die digitalen Vorarbeiten dabei helfen werden, die entsprechenden Fördermittel bewilligt zu bekommen.
