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Die DWG-Hausmeister als „Kümmerer vor Ort“

Mai 9, 2023

Die von DWG-Geschäftsführer Markus Funk und DWG-Prokurist Thorsten Beckmann formulierte Unternehmens-Philosophie „Hin zum Kunden“ wird von den beiden DWG-Hausmeistern Rainer Frenzer und Patrick Linnenkämper Tag für Tag vor Ort gelebt.

Die beiden haben vor ihrem Einsatz als „Kümmerer vor Ort“ nicht nur eine Fortbildung zum Qualifizierten Hausmeister abgeschlossen. Die DWG-Mitarbeiter Frenzer und Linnenkämper bringen auch die erforderliche soziale Kompetenz und den Willen zum Gespräch mit den Mieterinnen und Mietern der DWG für ihre Aufgabe mit.

„Wir sind nicht nur die helfenden Hände, sondern auch die Ohren der DWG vor Ort“, beschreiben Rainer Frenzer und Patrick Linnenkämper ihre Aufgaben in den Quartieren der Dorstener Wohnungsgesellschaft.

Ihre Hauptaufgaben liegen zwar im technischen Bereich, „dennoch sind wir allein durch unsere Anwesenheit auch die ersten Ansprechpartner vor Ort, und das bezieht sich nicht nur auf technische Fragen, sondern selbstverständlich auch auf soziale Themen oder Probleme im nachbarschaftlichen Miteinander.“

Wo es erforderlich ist, schalten die beiden Hausmeister dann in Absprache mit den Mietern die Kollegen aus der Sozialberatung der DWG ein, die sich dann weiter kümmern.

Die Aufgaben der neuen DWG-Hausmeister an sich sind schon vielfältig. Kleinreparaturen, Aushänge im Treppenhaus, Zählerablesungen, aber auch die Prüfung der Mülltrennung gehören zu den täglichen Pflichten der Hausmeister.

Haben die externen Dienstleister und Handwerker gut gearbeitet? Auch hier werfen die Hausmeister einen kritischen Blick auf die Ergebnisse.

Natürlich achten sie auch darauf, dass Klingelschilder, Briefkastenanlagen und der Hauseingangsbereich ein ordentliches Erscheinungsbild haben und die Müllanlagen einen sauberen Eindruck machen.

Viel Fingerspitzengefühl ist hingegen gefragt, wenn Treppenhäuser, Keller und Dachböden auf Verkehrssicherheit überprüft werden. „Hier müssen wir manchmal schon viel Überzeugungsarbeit leisten“, hat Patrick Linnenkämper erfahren. „Nicht jeder Mieter sieht ein, dass der Schuhschrank im Treppenhaus im Ernstfall eine Gefahr für Leib und Leben darstellt. Und zwar sowohl für die Rettungskräfte als auch für die Mieter, die gerettet werden müssen.“

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